Expeditionsschiff WINDWARD der Jackson-Harmsworth Expedition bei Kap Flora

Geschichte des Franz-Joseph-Landes


Die Geschichte der Inselgruppe läßt sich in 3 Perioden einteilen:
• Entdeckungs- und Pionierzeit (bis ca. 1929)
• Sowjetzeit (bis ca. 1990 - Sperrung, Militär, Forschung)
• Gegenwart (ab ca. 1990 - teilweise Öffnung)
Scrollen Sie zu den entsprechenden Kapiteln abwärts !

Exkurse: Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterMögliche frühere Entdeckungen und Klimageschichte, Namensverwirrungen.

Chronik: Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEreignisse, nach einzelnen Jahren aufgelistet.

Geschichte einzelner Inseln: Über Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterInseln die betreffenden Inseln aufrufen.



Hundeschlitten, Ponies und Menschenkraft - das waren die wichtigsten Fortbewegungsmethoden der frühen Pioniere innerhalb von Franz-Josef-Land.

Entdeckungs- und Pionierzeit 

Auf die Thematik, wann Franz-Joseph-Land möglicherweise schon vor der offiziellen Entdeckung 1873 durch die österreichisch-ungarische TEGETTHOFF Expedition gesichtet oder gar betreten wurde, gehe ich auf einer eigenen Unterseite zu Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEntdeckungen, Klimawandel und Namensverwirrung ein.
Nachdem die TEGETTHOFF Expedition 1873/74 Franz-Joseph-Land zufällig während ihrer unfreiwilligen Eisdrift entdeckt hatte, bedurfte es zunächst der Fahrten der WILLEM BARENTS und der EIRA, um festzustellen, daß die Inselgruppe per Schiff im Sommer auch durch halbwegs eisfreies Wasser erreichbar ist.  Dann jedoch setzte geradezu ein Expeditionsboom ein, verstärkt durch den Irrtum Payers (TEGETTHOFF), der die von ihm kartographierten Küsten und Inseln bis hinauf zur Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterRudolf-Insel lediglich für die Vorposten eines riesigen neuen Territoriums hielt, das sich viel weiter nach Norden und Westen erstreckte. Dieses erwartete gewaltige Neuland zu entdecken und gleichzeitig als Anmarschroute zum erträumten Nordpol zu nutzen, war der Ansatzpunkt der folgenden Expeditionen.  Mit ihren Nordpol-Ambitionen scheiterten sie mehr oder weniger rasch, sorgten stattdessen aber zumindest für eine relativ rasche Kartierung des Archipels, bis spätestens 1897 fest stand, daß es sich dabei um eine im Vergleich zu den erwarteten riesigen Ausdehnungen nur relativ begrenzte Inselgruppe handelte, nördlich von der sich lediglich treibendes Eis bis zum Nordpol erstreckte.


Payer war allerdings nicht der einzige, der optische Täuschungen in der Ferne für weiteres Land hielt: nördlich der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterArthur-Insel verblieben noch bis in die 1930er Jahre angebliche weitere Inseln (Harmsworth Insel, Albert Eduard Insel) auf den damaligen Karten von Franz-Joseph-Land. Erst der Einsatz von Luftfahrzeugen und weitere systematische Vermessungsarbeit in der Sowjetzeit bis zur Satellitennutzung heute führten gradweise zu besseren Landkarten.

Jagdaktivität: Während durch den in den damaligen Medien vielbeachteten Drang zum Nordpol die entsprechenden Expeditionen große Aufmerksamkeit erfuhren und überwiegend gut dokumentiert sind, fand die Mehrzahl der Besuche Franz-Joseph-Lands kaum Beachtung: die zahlreichen Fahrten von Walfängern und Jägern. Teilweise wünschten diese gar keine Öffentlichkeit, um nicht damit Konkurrenz einzuladen, teilweise sind die wenigen überlieferten Informationen auch verloren gegangen - so fielen zahlreiche nordnorwegische Logbücher einem Archivbrand im frühen 20. Jahrhundert und dem 2. Weltkrieg zum Opfer. Die Barentssee bis einschließlich Nowaja Semlja war schon seit Jahrhunderten bis hinauf zur Eisgrenze russisches, britisches, holländisches und norwegisches Jagdrevier. Neben der nur vage überlieferten Jagdfahrt der SPIDSBERGEN 1865 gibt es mindestens ab 1886 Berichte insbesondere norwegischer Eismeerjäger von Fahrten auch nach Franz-Joseph-Land, seltener von britischen Fahrzeugen, und ab dem frühen 20. Jahrhundert stießen Russen und später in Einzelfällen sogar Deutsche und Italiener dazu. Norwegen dominierte hier jedoch ganz eindeutig.

Die Pionierzeit endete im Grunde mit der Annexion Franz-Joseph-Lands durch die junge Sowjetunion, die sich von ersten Ansätzen 1926 bis zur Annexion auch der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVictoria Insel (1932) hinzog und von Norwegen scharf kritisiert wurde - Russland hatte sich (wie Norwegen auch) nur wenig in der Erforschung Franz-Joseph-Lands engagiert, konnte aber im Gegensatz die Annexion auch nicht mit wirtschaftlicher Aktivität begründen, die fast ausschließlich von Norwegen ausging. Allerdings hatte die Sowjetunion einen erheblichen praktischen Vorteil: sie verfügte über mehrere leistungsfähige Eisbrecher. In den entscheidenden schweren Eisjahren von 1929 und 1930 konnte sie sich damit relativ frei im Archipel bewegen, während norwegische Schiffe nur mit Mühe einzelne Landpunkte erreichten. Im Gegensatz zu Norwegen konnte die Sowjetunion daher ab 1929 permanente Stationen in der Inselgruppe etablieren, zunächst in der Stillen Bucht (Tichaja) auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHooker Insel. Die nachfolgende Sperrung der Inselgruppe für ausländische Fahrzeuge und der Unterhalt ganzjähriger Stationen markieren das Ende der internationalen Pionierzeit in Franz-Joseph-Land.

 

Mit riesigen ANT-6 Flugzeugen landeten russische Pioniere 1937 auf dem Nordpol, um dort eine treibende Station einzurichten - vielleicht waren sie die ersten Menschen, die tatsächlich auf dem Nordpol standen.

Sowjetzeit

Die sich gegen den Westen abisolierende Sowjetunion verhängte über Franz-Joseph-Land eine Sperre für westliche Schiffe. Brüche dieser Anordnung wurden mit Beschlagnahme des Schiffs und Inhaftierung der Besatzung beantwortet, die nur gegen die Verpflichtung frei kam, Franz-Joseph-Land künftig zu meiden.  Die internationale Erforschung der Inselgruppe war damit weitestgehend ab den 1930er Jahren beendet.
Kleinere Boote, insbesondere Eismeerjäger, unternahmen in der Folge dennoch gelegentlich Vorstöße nach Osten, da auch die Sowjetunion kaum in der Lage war, den gesamten Archipel zu kontrollieren und insbesondere die Strecke von Ostspitzbergen bis Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVictoria bei günstigen Eisverhältnissen relativ gering ist.

Ab 1929 unterhielt die Sowjetunion in der Stillen Bucht (Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHooker Insel) ihre erste permanente Station in Franz-Joseph-Land, die im Laufe der Zeit deutlich ausgebaut wurde und bis 1958 sogar durch den 2. Weltkrieg hindurch ununterbrochen arbeitete.
Für die Sowjetunion bekam ihre arktische Nordküste zur Erschließung des riesigen Sibiriens über dessen ins Eismeer mündende Flüsse rasch eine enorme Bedeutung. Entsprechend wurde die Entwicklung geeigneter Technologien forciert. Hierzu zählte neben den Eisbrechern auch die polare Luftfahrt, in der die Sowjetunion in den 1930er Jahren eine führende Position gewann, die sich gleichzeitig auch für Prestigeprojekte eignete, um die Überlegenheit des Sowjetsystems zu beweisen.  Franz-Joseph-Land rückte hierbei aufgrund seiner extrem nördlichen Position erneut als vorgeschobene Basis für Aktivitäten in Richtung Nordpol ins Interesse. Auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterRudolf Inselnur noch 900 km vom Nordpol entfernt, war schon im Zusammenhang mit dem 2. Polarjahr (1932/33) eine weitere Wetter- und Funkstation entstanden, über viele Jahre die nördlichste ganzjährig betriebene Landstation der Erde überhaupt. Ergänzend zu dieser Station wurde auf der Eiskappe der Insel eine kurze Landebahn eingeebnet, die 1937 als Zwischenlandeplatz für den ersten Nordpolflug mit Landung am Nordpol und für die Einrichtung und Versorgung der damit beginnenden sowjetischen Nordpol-Stationen auf treibenden großen Eisschollen genutzt wurde.

1941 wurden in Folge des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion die Aktivitäten in Franz-Joseph-Land weitgehend eingestellt und die Stationen bis auf eine verbleibende kleine Kriegsbesatzung in der Tichaja Station evakuiert. Zwischen der zeitweisen deutschen Kriegswetterstation auf Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAlexandra Land und der sowjetischen Station auf Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHooker kam es zu keinerlei Kontakten.

Nach Kriegsende hatte die Luftfahrttechnologie einen solchen Entwicklungssprung geschafft, daß für die kleine Piste auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterRudolf Insel kein Bedarf mehr bestand. Entsprechend wurde hier nur eine kleine neue Wetterstation eingerichtet. Dagegen gewann für die Sowjetunion Franz-Joseph-Land als eine Art strategischer arktischer Flugzeugträger im Zuge des Kalten Krieges und der atomaren Abschreckung an Bedeutung - über den Nordpol hinweg war es von hier aus nicht mehr so weit nach Amerika. Ab 1952 entstanden daher 3 Luftwaffenbasen auf der Inselgruppe: Nagurskoje auf Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAlexandra Land als strategischer Bomberflughafen, Greem Bell auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGraham Bell Insel als Basis für Transport- und Jagdflugzeuge, und auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHoffmann Insel schließlich eine auf der Eiskappe angelegte lange Landebahn als Reservebasis. Mit zunehmender Qualität der sowjetischen Interkontinentalraketen nahm die Bedeutung von Bombern als Teil der strategischen nuklearen Rüstung jedoch spätestens ab den 1970er Jahren ab, und damit auch die Wichtigkeit dieser Basen auf Franz-Joseph-Land.
Eine militärische Funk- und Wetterstation entstand auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVictoria Insel.

Trotz sinkender militärstrategischer Bedeutung blieb die Inselgruppe selbst innerhalb der Sowjetunion eine strategische Sonderzone, zu der neben dem Militär nur wenige Wissenschaftler Zugang hatten. Die Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterTichajabucht-Station wurde anläßlich des nächsten Geophysikalischen Jahres (1956/57) durch eine neue, günstiger gelegene Krenkel Station auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHayes Insel abgelöst, die über eine eigene Flugpiste und eine Startrampe für Höhenforschungsraketen verfügte. Außerdem diente auch Nagurskoje einzelnen sowjetischen Forschungsstationen als Basis in Franz-Joseph-Land.

Für Ausländer war Franz-Joseph-Land während der Sowjetzeit praktisch vollständig gesperrt, selbst für Bürger der sozialistischen Bruderstaaten - mit wenigen Ausnahmen: so gab es die internationale Arktisexpedition des Luftschiffs GRAF ZEPPELIN, an der auch sowjetische Wissenschaftler beteiligt waren, und das dabei 1931 in der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStillen Bucht vor der Station wasserte. Zeitgleich war Umberto Nobile dort auf dem sowjetischen Eisbrecher MALIGYN, um nach Spuren der verlorengegangenen Mitglieder seiner ITALIA Luftschiffexpedition zu suchen. Ebenfalls in den 1930er Jahren gab es einen deutschen wissenschaftlichen Gastaufenthalt in der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterTichaja-Station und in den 1970er Jahren durften französische Wissenschaftler für ein Projekt in die Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKrenkel Station, nachdem Frankreich sich teilweise aus der NATO zurückgezogen hatte. Hinzu kommen vereinzelte illegale Besuche des Westens des Archipels und der Victoria Insel durch kleinere ausländische Boote.

 

Seit 1992 sind wieder - wenige - Reisen mit Veranstalter nach Franz-Josef-Land möglich.

Post-sowjetische Zeit

Dem Ende des Kommunismus folgte eine rasche Öffnung der hohen russischen Arktis ab 1990. Über mehrere Jahre gab es internationale Forschungskooperationen, etwa zwischen Norwegen, Polen, Deutschland, Österreich, USA und Russland, in Franz-Joseph-Land, beginnend mit einer norwegisch-russisch-österreichischen Fahrt auf der PROFESSOR MOLCHANOV. Ebenfalls 1990 erfolgte der erste neue touristische Besuch der Inselgruppe durch eine internationale Reisegruppe auf der ersten touristischen Nordpolfahrt mit dem Atomeisbrecher ROSSIYA. 1991 erhielt der Berufsabenteurer Arved Fuchs die Genehmigung, mit seiner DAGMAR AAEN auch Franz-Joseph-Land zu besuchen. Rasch entwickelte sich für wenige Jahre ein zwar in Zahlen geringer, jedoch überraschend vielfältiger Tourismus, sowohl an Bord russischer Eismeerschiffe, als auch per Hubschrauber, wofür Franz-Joseph-Land mit Nowaja Semlja und Sewernaja Semlja kombiniert werden konnte. Militärbasen sowohl in Franz-Joseph-Land als auch in den übrigen Landesteilen standen plötzlich als Tourismusstützpunkte offen und so mancher regionale zivile oder militärische Führer nutzte die Gunst der Stunde.
Diese Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten währte allerdings nicht lange: die billigen Transportpreise der Sowjetzeit verschwanden rasch, während gleichzeitig das Chaos in Russland um sich griff und die russische Arktis teilweise geradezu fluchtartig entvölkert wurde, weil die alten Versorgungssysteme zusammenbrachen und viele Stützpunkte und ganze Orte geschlossen werden mußten. Dies bedeutete zunächst das Ende der Langstrecken-Hubschrauberreisen nach Franz-Joseph-Land, denen die Stützpunkte wegbrachen, während gleichzeitig die Preise explodierten. Auch Franz-Joseph-Land wurde hiervon betroffen: 1994 wurden die Luftwaffenbasis Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGreem Bell und die Militärstation auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterVictoria Insel evakuiert, 1995 folgte die Wetterstation auf der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterRudolf Insel und schließlich 2000 auch noch die Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKrenkel Forschungsstation, sodaß als letzter bemannte Station im ganzen Archipel nur noch Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterNagurskoje mit ca. 20 einsamen Soldaten übrig blieb, die auch dort dem Verfall kaum Einhalt gebieten konnten.
Der Versuch, dem Niedergangl Russlands Einhalt zu gebieten, führte dann Ende der 1990er Jahre zu einem Rückgriff auf bewährte Methoden: Franz-Joseph-Land wurde geradezu schlagartig wieder weitgehend geschlossen. Zwei touristische Schiffsreisen, ausgestattet mit Genehmigungen von Premierminister Primakov persönlich, wurden 1999 daran gehindert, den Archipel anzusteuern. Ausländische Forschungskooperationen in Franz-Joseph-Land wurden russischerseits kurzerhand wieder unterbunden und selbst für russische Forscher war es nur noch in wenigen Fällen möglich, auf den Inseln zu arbeiten.
Touristische Besuche waren ab 1999 für ein paar Jahre nur noch als kurze Zwischenstops auf Atomeisbrecherreisen zum Nordpol möglich. Dann wurden - sehr von Jahr zu Jahr schwankend - teilweise auch wieder Reisen mit mehrtägigen Aufenthalten in Franz-Joseph-Land angeboten, allerdings längst nicht jedes Jahr, und oft durch bürokratische Probleme behindert. Erst seit 2008 scheint sich die touristische Entwicklung zu stabilisieren: zusätzlich zu den Kurzbesuchen der Atomeisbrecher auf den Nordpol-Kreuzfahrten (2-4 Termine pro Sommer mit jeweils ca. 100 Teilnehmern) haben sich die angebotenen Kapazitäten auf Schiffsreisen mit 4-7-tägigen Aufenthalten im Archipel in den letzten Jahren deutlich gesteigert: 100 Plätze 2010 (1 Schiff, 2 Fahrten), 300 Plätze 2011 (3 Schiffe, 3 Anläufe), 780 Plätze 2012 (5 Schiffe, 7 Fahrten). Dies ist jedoch noch immer überhaupt nicht mit den jährlich ca. 40000 Touristen im benachbarten Spitzbergen vergleichbar. Siehe auch Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterReisemöglichkeiten.
Auch die Forschung in Franz-Joseph-Land steckt wieder in bescheidenen Neuanfängen: in Krenkel wurde 2004 eine kleine neue Anlage eingerichtet, die seit 2005 mit einem kleinen Überwinterungsteam dauerhaft besetzt istwobei Duma-Vizepräsident und Polarpionier Arthur Chilengarow treibende Kraft hinter vielen Revitalisierungsbemühungen russischer Polaraktivität steht. Die Finanzkrise hat etliche Pläne zumindest vorübergehend auf Eis gelegt.
Im April 2010 besuchte Premierminister Putin Nagurskoje und kritisierte die dortigen offensichtlichen Umweltsünden der Vergangenheit. Ein Aufräumprogramm, primär auf die tausende von alten (teils noch vollen) rostenden Treibstoff- und Schmiermittelfässer abzielend, hat begonnen, wird aber noch etliche Jahre benötigen.
Im April 2011 erfolgte die offizielle Einweihung des neuen russischen Arktis-Nationalparks, der neben Franz-Josef-Land auch den Norden der Nordinsel von Nowaja Semlja umfaßt.


Letzte Änderung: 23.12.2011